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ArtInFlow I Büro für Kunst und Verlag

ArtInFlow wurde 2004 von Ulrike Oppelt als Online-Galerie für Zeit-
genössische Kunst gegründet. Mit dem „Relaunch“ von ArtInFlow 2007 ist aus
der Plattform für künstlerische Positionen ein Büro für Kunst geworden.

Die Vermittlung von Künstlern für spezielle Auftragswerke ist eines unserer Hauptanliegen, da wir grundsätzlich von den Bedürfnissen und Zielen unserer Kunden ausgehen. Schwerpunkte liegen hier bei der Kunstvermittlung, der mediengerechten Präsentation künstlerischer Profile, Marketingmaterialien, Ausstellungen und Erstellung von Kunstkatalogen.

Neben dem Engagement für philosophische und kunsttheoretische Texte wollen wir über anspruchsvolle Kunstkataloge ein interessiertes Publikum erreichen. Für editorische Projekte über längere Zeiträume wurde 2005 der Verlag EditionArtInFlow gegründet. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt der Schaffung von Inhalten und der Zusammenarbeit mit Herausgebern, Autoren und Künstlern.

Ein erfahrenes Netzwerk zwischen Konzept, Gestaltung und Produktion ist die Basis eines jeden Projektes. Je nach Aufgabenstellung wird in einem unabhängigen Netzwerk von weiteren Spezialisten der Kommunikationsbranche gearbeitet. Bei jeder Kommunikationsaufgabe steht ein bestimmtes Medium nicht primär im Zentrum der Betrachtung, sondern die Gesamtheit aller sich sinnvoll ergänzenden Formen.

 


Ulrike Oppelt | Dr. phil.

Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität zu Köln und an der Freien Universität Berlin (M.A.1994). Nach wissenschaftlicher Mitarbeit bei der Arbeitsstelle für Kommunikationsgeschichte und interkulturelle Publizistik (AKiP) an der FU Berlin (1995-98) und nachfolgend beim Institute of Electronic Business e.V./ An-Institut der Universität der Künste promovierte sie 2001 in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU. Seit 2002 ist Ulrike Oppelt freiberuflich tätig. Sie erstellt wissenschaftlichen Studien, Konzepte und Texte. Ihr besonderes Faible gilt der Fotografie, dem Film und der Buchkunst.

Bibliografie U. Oppelt